5. Januar 2011 08:23 Uhr
So erreicht man mehr Leute als früher - und ohne viel Geld auszugeben. Das Wetteramt auf den Philippinen verschickt Taifun-Warnungen seit Mitte Oktober auch über den Nachrichtendienst Twitter. Inzwischen haben schon 34.000 Nutzer die Meldungen abonniert. Der Dienst sendet nur vor und während eines Sturms. Die Philippinen sind pro Jahr von knapp 20 Taifunen betroffen, oft werden die Menschen nicht gewarnt. Ein Mitarbeiter des Wetteramtes nannte dem "Science and Development Network" die Vorteile, die der Twitter-Dienst habe: Informationen könnten in Echtzeit verteilt werden und würden von den Nutzern vielfach weiterverbreitet.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)