7. Januar 2011 15:56 Uhr

Humboldt-Stiftung stiftet Preis für Geisteswissenschaftler

Jeweils 250.000 Euro. So viel Geld sollen jährlich bis zu fünf herausragende Geisteswissenschaftler aus dem Ausland erhalten. Die Alexander von Humboldt-Stiftung will damit die Vernetzung zwischen Forschern im Ausland und ihren deutschen Kollegen fördern. Mit dem Geld können die Kooperationen jeweils fünf Jahre lang gefördert werden. Bis Ende Mai dieses Jahres können deutsche Wissenschaftler ausländische Forscher für die Förderung nominieren. Benannt ist der Preis nach der deutschen Philosophin und Wissenschaftshistorikerin Anneliese Maier, die 1971 gestorben ist. Ihre Biografie war der Stiftung zufolge ungewöhnlich international für die damalige Zeit

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)