10. Januar 2011 12:56 Uhr
Erfinder in den USA waren im vergangenen Jahr offenbar besonders kreativ. Das US-Patentamt hat 2010 etwa ein Drittel mehr Patente vergeben als im Jahr davor. Die meisten Einfälle kamen dabei wieder von IBM. Die Entwickler des IT-Konzerns ließen fast 5900 Patente schützen. IBM führt die Rangliste im 18. Jahr in Folge an. Auf Platz 2 folgt der Elektronik-Hersteller Samsung vor dem Software-Konzern Microsoft. Insgesamt wurden in den USA rund 220.000 Patente vergeben. Zu den Entwicklungen des Jahres gehörte die Idee, die Erschütterungssensoren von Festplatten für die Registrierung von Erdbeben einzusetzen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)