14. Januar 2011 07:21 Uhr
Die iranische Botschaft in Brasilien versucht zu beruhigen. Ihren Darstellungen zufolge ist kein Verbot von Büchern des brasilianischen Bestseller-Autor Paulo Coelho geplant. In einer Stellungnahme hieß es, entsprechende Berichte seien von der Regierung in Teheran dementiert worden. Eine offizielle Bestätigung steht allerdings noch aus. Coelhos früherer Verleger im Iran, Arash Hejazi, hatte auf ein Veröffentlichungsverbot aufmerksam gemacht und sich dabei auf Quellen im iranischen Kulturministerium berufen. Der 63-jährige Schriftsteller Coelho selbst hatte betont, seine Bücher würden seit 1998 im Iran publiziert.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)