14. Januar 2011 15:01 Uhr

Einbruchstatistik: Bremen vorn, Erlangen hinten

In ostdeutschen Städten lebt es sich am sichersten. Das gilt zumindest für die Unversehrtheit der Wohnung - dort wird nämlich weniger eingebrochen als im Westen. Das hat eine Studie des Internetportals "geld.de" ergeben. Die Plattform wertete dafür die Einbruchsstatistiken von 93 Städten mit über 100.000 Einwohnern aus und verglich sie mit der Zahl der bewohnten Wohnungen. Die meisten Einbrüche in Deutschland werden demnach in Bremen verübt: Jede 95. Wohnung wurde aufgebrochen. Dahinter folgen Mühlheim an der Ruhr und Hannover - dort wurde jede 102. Wohnung ausgeraubt. Die meisten ostdeutschen Städte - mit Ausnahme von Magdeburg und Leipzig - liegen auf den hinteren Plätzen. Am allersichersten sind Wohnungen der Untersuchung zufolge im bayerischen Erlangen: Dort wird nur in jede 2.664 eingebrochen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)