17. Januar 2011 12:52 Uhr
Diener des Staates müssen sich in Südkorea warm anziehen. Und zwar um Heizkosten zu sparen. Denn das Land leidet zurzeit unter einer heftigen Kältewelle, und öffentliche Gebäude sollen nur noch zweimal am Tag für jeweils eine Stunde beheizt werden. Die Regierung hat die Staatsbediensteten deshalb dazu aufgefordert, lange Unterhosen zu tragen. Sonderkontrolleure sollen prüfen, ob die Raumtemperatur die 18 Grad Celsius wie vorgeschrieben nicht übersteigt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)