28. Januar 2011 17:30 Uhr
Die Volkswirtschaften in Lateinamerika haben die Wirtschaftskrise besonders gut überstanden. Und zwar mit einem durchschnittlichen Wachstum von sechs Prozent. Das geht aus einer Analyse des Hamburger Giga Instituts für Regionale Studien hervor. Zum Vergleich: Der Durchschnitt der 34 OECD-Länder liegt bei 2,3 Prozent. Wie es in dem Bericht weiter heißt, bilden sich in der Region aber immer stärkere Unterschiede aus. Die Leistungsfähigkeit der Länder in Südamerika wachse stärker als jene in Zentralamerika. Hauptmotor der Wirtschaftsdynamik sei Brasilien.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)