4. Februar 2011 14:10 Uhr

Organisation: Entwicklungsländer sollten mehr in Krebsforschung investieren

In den vergangenen 30 Jahren sind die Überlebensraten von Krebskranken weltweit gestiegen. Das sagt Mark Matfield von der Internationalen Krebsforschungshilfe (AICR) zum heutigen Weltkrebstag. Allerdings gebe es insgesamt noch zu wenig Forschung außerhalb der Industrienationen. So starte China in diesem Bereich gerade große Investitionen an den Universitäten. Dagegen hingen Afrika und Südamerika noch hinterher, obwohl Krebs-Studien auch für diese Länder wichtig seien. Denn zum Beispiel Leberkrebs sei in Entwicklungsländern häufig, aber in der westlichen Welt beinahe unbekannt, weswegen es auch kaum Forschung dazu gebe.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)