15. Februar 2011 06:26 Uhr
Konzentration auf die Straße ist beim Autofahren nicht alles. Das haben amerikanische Forscher der Universität Kansas herausgefunden. Sie haben sich insbesondere mit Autofahrern beschäftigt, die längere Touren machen und bei denen durch das monotone Fahren die Konzentration nachlässt. Sie haben dazu Versuche mit Fahrsimulatoren gemacht. Die Testpersonen mussten während der 30-minütigen Fahrt telefonieren und dabei auf Verkehrshindernisse reagieren. Dabei kam raus, dass vor allem auf dem letzten Stück der Reise Ablenkung von der monotonen Fahrt die Aufmerksamkeit erhöhen kann. Die Forscher folgern, dass gegen gedankliches Abdriften zum Beispiel Telefon-Gespräche oder aufmerksames Radiohören helfen können.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)