15. Februar 2011 06:52 Uhr
Wer Journalist wird, muss sich auf gefährliche Situationen einstellen. Zumindest in manchen Teilen der Welt. Im Jemen etwa sind ein Reporter der britischen BBC und sein Kameramann verprügelt worden. Die Journalisten berichteten über eine Demonstration der Opposition. Die BBC teilte mit, der Korrespondent habe Verletzungen im Gesicht erlitten. Seinem Kameramann seien zudem das Handy und die Uhr gestohlen worden. Die Täter waren offenbar Anhänger der Regierungspartei. Bei den Protesten in mehreren arabischen Ländern waren in den vergangenen Wochen Journalisten immer wieder Opfer von Angriffen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)