28. Februar 2011 09:28 Uhr
Sie heißen Progerie, Morbus Pompe oder Amyotrophe Lateralsklerose. Die Rede ist von seltenen Krankheiten. So werden Störungen genannt, die bei weniger als fünf von 10.000 Menschen auftreten. Das ist weltweit bei etwa jeder sechsten Erkankung der Fall. Zum heutigen Welttag der seltenen Krankheiten weisen Experten darauf hin, dass zu diesen Erkrankungen immer noch zu wenig geforscht wird. Es fehlten Medikamente und Therapien. Die "Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen" wird deshalb heute einen Forschungspreis verleihen. Er ist mit 50.000 Euro dotiert.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)