3. März 2011 17:50 Uhr
Beim Telefonieren in ein eckiges Plastikding sprechen? Wie unpersönlich. Das dachten sich Mitarbeiter des Forschungsinstituts für Telekommunikation in Tokio. Sie haben nun den Prototyp eines Handys vorgestellt, das aussieht wie eine kleine Handpuppe. Es hat Arme und Beine und einen Kopf, in dessen Mitte das Display sitzt. Das soll bei einem Anruf auch das Gesicht des Gesprächspartners zeigen.
Damit sich das Handy auch menschlicher anfühlt, ist es mit einem Material bespannt, das laut den Forschern an Haut erinnert. Bedient wird es nicht über eine Tastatur, sondern mit der Stimme des Nutzers sowie über Berührung und Bilderkennung.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)