4. März 2011 14:20 Uhr
Computerspiele sollen Spaß machen. Ein US-Spielehersteller beschäftigt dafür eigens einen Psychologen. Der hat jetzt auf der Entwicklermesse GDC in San Francisco seine Methoden vorgestellt, um Spielspaß wissenschaftlich zu messen. Dazu überwacht der Forscher verschiedene Körperreaktionen, wie Puls, elektrischen Hautwiderstand und Mimik. Auch anhand von Augenbewegungen und Gehirnströmen misst der Psychologe die Erregung der Spieler. Wie das Online-Portal heise.de meldet, kann diese Erregung auch wieder Einfluss auf das Spiel nehmen: Besonders lustig sei es für die Spieler, wenn sie in Mehrspieler-Partien den Erregungsgrad ihrer menschlichen Gegner sehen könnten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)