7. März 2011 08:23 Uhr
Impfstoffe der Pharma-Konzerne Pfizer und Sanofi-Aventis dürfen auf dem japanischen Markt nicht mehr eingesetzt werden. Das hat die japanische Regierung nach dem Tod von vier Kleinkindern entschieden. Die Kinder waren kurz nach der Impfung gestorben. Nun soll untersucht werden, ob es einen ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung gibt.
Laut dem japanischen Gesundheitsministerium sind inzwischen 1 bis 1,5 Millionen Kinder mit den Wirkstoffen behandelt worden. Die Impfung soll vor Lungenetzündungen und anderen Infektionen schützen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)