10. März 2011 13:49 Uhr

Christchurch: Nach Erdbeben machen Prostituierte gute Geschäfte

Die neuseeländische Stadt Christchurch liegt nach dem Erdbeben vor drei Wochen am Boden. Politiker vergleichen die Überreste der Stadt mit einem Kriegsgebiet, große Teil der Innenstadt sollen vorerst nicht wieder aufgebaut werden. Doch es gibt auch Menschen, die sich zumindest nicht beklagen können. Die Zeitung "Christchurch Press" berichtet, dass die Prostituierten in der Stadt ein gutes Geschäft machten. Der Grund dafür seien vor allem die ausländischen Helfer. Diese suchten nach dem Einsatz im Katastrophengebiet Enstpannung. Die Prostituierten verdienen nach dem Zeitungsbericht derzeit bis zu 745 Euro pro Nacht. In dem Artikel wird eine von ihnen mit den Worten zitiert, sie habe noch nie so viel Geld verdient wie in den vergangenen Wochen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)