16. März 2011 17:28 Uhr
Eineinhalbmal soviel wie zuvor, erklärt die japanische Regierung ab sofort für zulässig, wenn es um die Strahlenbelastung für AKW-Mitarbeiter geht.
Die Erhöhung des Grenzwerts von 100 auf 250 Millisievert pro Stunde sei "unter den Umständen unvermeidbar". Das Ministerium für Arbeitsgesundheit in Tokio begründete die Entscheidung mit der Notwendigkeit, eine Verschlimmerung der Lage im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi zu verhindern.
Wegen der hohen Strahlung in den nicht mehr ausreichend gekühlten Reaktoren in Fukushima-Daiichi mussten die Arbeitskräfte sich immer wieder zeitweise zurückziehen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)