18. März 2011 09:51 Uhr

"Süddeutsche Zeitung": Welche Salz-Sorten lohnen sich in der Küche?

Salz in der Suppe ist nicht einfach nur Salz. Inzwischen gibt es sogar schon in Supermärkten verschiedene Sorten zu kaufen. Die "Süddeutsche Zeitung" beschäftigt sich heute mit der Vielfalt der Salzsorten. Das normale Tafelsalz sei zwar nützlich, um Gerichten eine bestimmte Grundrichtung zu geben. Es sei aber geschmacklich der "Grobian unter den Salzen".

Meersalz schmecke milder als normales Salz und lasse sich deswegen in der Küche vielfältiger einsetzen. Das edle "Fleur de Sel" sei trotz Preisen von fünf bis zehn Euro pro Döschen durchaus ein sinnvoller Kauf. Es belege die Zunge nicht einfach mit Salzgeschmack, sondern zerplatze beim Kauen und entwickle so einen interessanten Effekt.

Exotische Sorten wie Himalaya-Salze sind laut "SZ" in vielen Fällen Unsinn. Heilpraktiker schrieben dem Salz heilende Eigenschaften zu, die nicht bewiesen seien.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)