30. März 2011 06:51 Uhr
Tausende Menschen hatten nach der Ölpest im Golf von Mexiko gegen den Mineralölkonzern BP geklagt. Sie forderten Entschädigungszahlungen von der Firma. Ein BP-Mitarbeiter hat nun einen Laptop verloren, der die persönlichen Daten von Klägern enthielt. Bisher gibt es laut BP aber noch keine Hinweise auf einen Missbrauch der Daten. Die rund 13.000 Personen, deren Daten sich auf dem Rechner befanden, seien per E-Mail über den Sachverhalt informiert worden.
Bei den Daten habe es sich unter anderem um Namen, Sozialversicherungsnummern und Telefonnummern gehandelt. Der Laptop sei zwar mit einem Passwort geschützt, die Informationen selbst seien jedoch nicht verschlüsselt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)