1. April 2011 10:26 Uhr
Bei unserem täglichen Blick ins Herkunfstwörterbuch schlagen wird heute - am Monatsanfang - unter A wie April nach: Der "April", der vierte Monat des Kalenderjahres hieß im altdeutschen abrello und entwickelte sich im mittelhochdeutschen zu abrille. Das Wort beruht auf dem Lateinischen Aprilis. Woher das wiederum stammt, ist nicht geklärt. Es gibt aber Vermutungen: So könnte sich der Name auf die sich öffnenden Knospen im Frühling beziehen - und wäre dann vom Lateinischen aperire, "öffnen", herzuleiten. Eine andere Theorie sieht apricus, übersetzt: "sonnig", als Ursprung des Wortes.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)