13. April 2011 06:33 Uhr
Er muss schon wieder vor Gericht: Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Ein mutmaßlicher ehemaliger Geschäftsfüher reichte eine überarbeitete Klage bei einem US-Bundesgericht ein. Paul Ceglia fordert die Hälfte des Unternehmenswerts. Seiner Auffassung nach trat Zuckerberg ihm 2003 die Hälfte der Firma ab. Der überarbeiteten Klage wurden E-Mails beigefügt, die Zuckerberg und Ceglia austauschten. Sie sollen zeigen, dass Zuckerberg den Kläger absichtlich in die Irre geführt habe. In der Klage heißt es, er habe fälschlicherweise behauptet, die Webseite sei nicht erfolgreich und dass er nicht mehr an dem Projekt arbeite.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)