15. April 2011 16:51 Uhr
In den USA gibt es daher eine gesetzliche Geräuschpflicht für die Fahrzeuge. Ein Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen hat jetzt eine mögliche Alternative vorgestellt. Ein Forscherteam der Universität arbeitet an einem Kommunikationssystem, bei dem sehbehinderte Menschen über ein vibrierendes Handy vor nahenden Elektroautos gewarnt werden. Umgekehrt sollen deren Fahrer darauf hingewiesen werden, dass sie im Umfeld der Person vorsichtig fahren sollten.
Die Uni kann aus Erfahrungen aus dem Kölner Projekt "cologneE-mobil" schöpfen. Sie begleitet das Modellvorhaben, in dem mehrere Batterie-Fahrzeuge im Stadtverkehr erprobt werden.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)