21. April 2011 11:56 Uhr
Kein Salz mehr da und kein Laden mehr offen - da bleibt nur, die Nachbarn zu fragen. In den meisten Fällen hätte man damit wahrscheinlich Erfolg. Denn für die Mehrheit der Deutschen ist Nachbarschaftshilfe selbstverständlich. Das hat eine Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag der Zeitschrift Apotheken-Umschau ergeben. Drei Viertel der rund 2.000 Befragten gaben an, sich gegenseitig auszuhelfen - zum Beispiel mit Botengängen oder Leihgaben. Vier von zehn Befragten laden ihre Nachbarn sogar gelegentlich zu sich ein oder werden von ihnen eingeladen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)