26. April 2011 10:38 Uhr
Die Einwohnerzahlen im Westen und Südwesten der USA steigen rasant an. Gleichzeitig sind viele der Staaten, zum Beispiel Nevada, Arizona und Texas, sehr trocken. Die BBC schreibt über einen Bericht des Innenministeriums, wonach der Klimawandel ein Problem für die Wasserversorgung der Region bedeuten könne. Laut der Studie könnte der Wasserstrom in einigen Flüssen noch in diesem Jahrhundert um bis zu 20 Prozent zurückgehen. Der US-Innenminister Ken Salazar nannte das Wasser den Lebenssaft der Region. Kleinere Wasservorräte könnten den Westen der USA hart treffen. Das Wasser der Flüsse werde nicht nur zum Trinken und Bewässern genutzt, sondern auch zur Gewinnung von Elektrizität und um Seen zu füllen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)