3. Mai 2011 07:36 Uhr
Es ist ein schlechtes Zeugnis für die amerikanischen Internet-Ermittler des FBI. Der Generalinspekteur des US-Justizministeriums findet, dass ein Drittel von ihnen nicht genug Ahnung von ihrer Arbeit hat. In einem Bericht heißt es, die Internet-Ermittler des FBI verfügten nicht über die notwendigen Kenntnisse über Netzwerke und Spionageabwehr. Als Grund nennt das Justizministerium, dass die FBI-Beamten ständig ihren Job wechseln müssten, um ihre allgemeinen Erfahrungen zu vergrößern. Dadurch fehlten ihnen aber Spezialkenntnisse zum Beispiel im Umgang mit Cyberangriffen, die die nationale Sicherheit gefährdeten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)