5. Mai 2011 06:36 Uhr
Ein Biber-Damm konnte das Schlimmste verhindern. Wie die Umweltbehörde der kanadischen Provinz Alberta mitteilte, traten Ende April rund 28.000 Barrel Öl aus einer defekten Leitung aus. Das weitere Ausbreiten des Öls in der Landschaft sei teilweise durch einen Biber-Damm aufgehalten worden. Das Leck an der defekten Pipeline wurde inzwischen wieder geschlossen. Hunderte Einsatzkräfte waren unterwegs, um die Landschaft zu säubern.
Die Ölkatastrophe ereignete sich nahe einer Kleinstadt. Deren Bewohner hatten sich bereits seit über einem Jahr beschwert, dass von der Pipeline ein unangenehmer Geruch ausgehe.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)