5. Mai 2011 15:20 Uhr
Es seien die verheerendsten Brände seit 30 Jahren, die Lage sei sehr schlimm. Im Brecon-Beacons-Nationalpark in Wales brennen seit Tagen Bäume, Gras und Büsche. Neben der Feuerwehr beteilige sich auch das Militär an den Löscharbeiten. Betroffen sind nach Militärangaben mehr als 800 Hektar Land, also eine Fläche von fast 800 Fußballfeldern. Laut den Park-Managern sind die Feuer zu einer denkbar ungünstigen Zeitpunkt ausgebrochen. Denn jetzt brüteten viele Vögel. Viele Nester gingen nun verloren. Den Park-Managern zufolge haben sich einige der Feuer selbst entzündet, andere aber seien gelegt worden.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)