5. Mai 2011 20:11 Uhr
Der US-Computerkonzern "Apple" hat nach eigenen Angaben die Software für das "Iphone" und das "Ipad" aktualisiert. Standort-Daten würden nun kürzer gespeichert werden als bisher. Damit reagiert "Apple" auf die Kritik von Datenschützern. Dem Konzern wurde vorgeworfen, seine Nutzer auszuspionieren und heimlich Daten zu sammeln. Computerexperten hatten nachgewiesen, dass die Geräte monatelang Standortdaten speicherten. Jeder, der Zugang zum Computer eines iPhone-Nutzers hatte, konnte ein detailliertes Bewegungsprofil einsehen. "Apple" wies alle Ausspähvorwürfe zurück und sprach von einem Softwarefehler. Im Internet ist nun ein Update verfügbar. Laut "Apple" werden die Daten nur noch eine Woche gespeichert.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)