6. Mai 2011 11:29 Uhr
Scheidungskindern geht es häufig schlechter, als angenommen. Das sagt der dänische Familientherapeut und Buchautor Jesper Juul in einem Interview mit der "Tageszeitung" aus Berlin. Diese These gelte derzeit aber als politisch nicht korrekt. Deshalb gebe es auch keine Forschungsgelder, um sie zu überprüfen. Dabei könnten die Kinder traumatisiert werden, wenn Trennungen der Eltern dramatisch verliefen. Der Familientherapeut Juul hat unter anderem über Patchwork-Familien geschrieben.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)