11. Mai 2011 10:24 Uhr
Selbst vor der verbotenen Stadt in Peking machen Diebe nicht halt. Wie die Zeitung "Beijing News" berichtet, wurden im einstigen chinesischen Kaiserpalast sieben Ausstellungsstücke gestohlen. Darunter seien wertvolle Schmuckschatullen und mit Gold und Edelsteinen besetzte Handtaschen. Insgesamt seien die Stücke etwa 1,1 Millionen Euro wert. Die Polizei suche nach Auswertung der Überwachungskameras bereits nach einem Verdächtigen.
Die Verbotene Stadt wurde im frühen 15. Jahrhundert gebaut. Sie war der Kaiserpalast der Dynastien Ming und Qing. Nach dem Ende der Qing-Dynastie wurde sie 1925 in ein Palastmuseum umgewandelt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)