13. Mai 2011 05:55 Uhr

Durch Aberglauben wollen Menschen Orientierung finden

Falls heute etwas schief geht, liegt das wohl daran, dass Freitag der Dreizehnte ist. So könnten zumindest abergläubische Menschen denken. Der Psychologe Stephan Lermer erklärt in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa, Menschen hätten viel mehr Angst, als in unserer Kultur berücksichtigt werde. Angst lasse sich am besten durch Orientierung eindämmen. Die könne durch Fakten gestützt sein, aber auch durch den Aberglauben. Der Aberglaube an Dinge wie Freitag den Dreizehnten würde den Menschen gegen ihre Angst helfen, da sie sich damit selbst Orientierung geben könnten.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)