13. Mai 2011 15:52 Uhr

Britisches Außenministerium muss mit Wein handeln

Ein Weinchen trinken auf Regierungskosten. Das wird britischen Diplomaten künftig erschwert.

Der Staatssekretär im Außenministerium Henry Bellingham sagte, für Wein, der auf Empfängen oder anderen Veranstaltungen der Regierung gereicht werde, würden in den kommenden fünf Jahren keine Steuermittel ausgegeben. Die Lösung: Besonders edle Tropfen aus dem Ministeriums-Keller müssten verkauft werden, um mit den Einnahmen neue, günstigere Weine zu erwerben.

Im Lager des Ministeriums sollen sich höchst exklusive Weine befinden, zum Beispiel ein Chateau Pétrus von 1978, der umgerechnet 2.900 Euro pro Flasche kostet.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)