18. Mai 2011 07:52 Uhr
Des einen Freud ist des anderen Leid.
Das trifft auch auf die Internetseite kino.to (Kino Punkt to) zu. Denn diese Internetseite hat mittlerweile einen großen Bekanntheitsgrad erreicht. Auf der Seite können Nutzer kostenlos Spielfilme, Serien oder Dokumentationen sehen - sehr zum Ärger der Filmindustrie.
In Österreich wird der Zugang zu dieser Seite vorerst unterbunden. Das Handelsgericht Wien erließ eine einstweilige Verfügung. Ende vergangenen Jahres hatte der Verein für Antipiraterie - zusammen mit mehreren Filmproduzenten - eine Unterlassungsklage eingereicht. Weil die Betreiber von kino.to nicht festgestellt werden können, wollen die Kläger den österreichischen Internetprovider UPC zwingen, die Seite zu sperren.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)