19. Mai 2011 13:25 Uhr

Nehmen PR-Profis Social Media nicht ernst genug?

Eine Diskussion in sozialen Netzwerken kann für Unternehmen schon mal schnell zur PR-Katastrophe werden.

Das wissen die zuständigen Abteilungen zwar, ziehen aber nicht die nötigen Konsequenzen daraus. So jedenfalls das Ergebnis einer Studie im Auftrag der "dpa"-Tochter "news aktuell".

Demnach bezeichnen es fast drei Viertel aller Pressestellen und PR-Agenturen als wichtig bis sehr wichtig zu wissen, was im Netz über ihr Unternehmen geredet wird. Aber nur ein Drittel von ihnen sei bereit, die Diskussion professionell zu beobachten: etwa, indem sie eine entsprechende Software kaufen oder einen externen Dienstleister engagieren.

Das Fazit des Trendmonitors: Das sogenannte Social Media Monitoring werde von PR-Profis immer noch nicht wirklich ernst genommen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)