22. Mai 2011 15:14 Uhr
Die Sieger des Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" stehen fest. Der Preis für eine außergewöhnliche Arbeit ging an drei Schüler aus Kassel. Sie haben ein kostengünstiges Verfahren zur Verschlüsselung von Daten in Glasfasern entwickelt. Der Preis für die originellste Arbeit ging an zwei Jugendliche aus Bayern. Sie hatten ein Mittel gegen Mund- und Knoblauchgeruch hergestellt. Insgesamt waren 110 Projekte in der Endrunde. Bei dem Wettbewerb hatten mehr als 10.000 Schüler teilgenommen, so viele wie noch nie.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)