26. Mai 2011 06:25 Uhr
Ein bisschen Abstand kann manchmal Wunder wirken.
Diese Erfahrung hat jetzt ein Team amerikanischer Archäologen gemacht. Anhand von Satellitenaufnahmen der NASA haben die Forscher 17 ägyptische Pyramiden sowie tausende Gräber und Siedlungen entdeckt. Infrarot-Aufnahmen aus dem All hatten die archäologischen Schätze sichtbar werden lassen, die unter der Erdoberfläche verborgen sind. Wie die britische BBC berichtet, haben erste Ausgrabungen die Funde bereits bestätigt.
In ihrem Blog schreibt die Forschungsleiterin Sarah Parcak, sie habe nicht erwartet, auf diese Weise so viele archäologische Stätten in Ägypten zu finden. Parcak gilt als Pionierin der Weltraum-Archäologie.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)