28. Mai 2011 16:09 Uhr
In den USA hat erstmals eine Unterschriftenmaschine ein wichtiges Gesetz verlängert. Im Kongress hatten sich die Abgeordneten länger als geplant über die Verlängerung des "Patriot Act" um weitere vier Jahre gestritten. In der vergangenen Nacht wäre das Gesetz ausgelaufen, das nach den Anschlägen vom 11. September 2001 erlassen wurde, um Bundesbehörden den Einsatz gegen terroristische Bedrohungen zu erleichtern. Nach der Einigung war US-Präsident Barack Obama allerdings noch auf dem G8-Gipfeltreffen in Frankreich. Wie US-Medien berichten, kam deshalb - nach der Freigabe von Obama - erstmals in der Gesetzes-Geschichte der USA eine Unterschriften-Maschine zum Einsatz. Solche Maschinen werden auch von Geschäftsleuten oder Prominenten genutzt, zum Beispiel um Schecks oder Autogrammkarten in großen Mengen signieren zu können.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)