30. Mai 2011 06:25 Uhr
Filme wie "Avatar" und "Pina" seien nur der Anfang. Der Kunstprofessor Ludger Pfanz ist überzeugt, dass sich die 3D-Technik durchsetzen wird wie seinerzeit das Farbfernsehen. Das sagte er in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Dreidimensionale Filme könnten inzwischen endlich "ohne Augenbluten" angeschaut werden. Einen weiteren Aufbruch erwarte er durch die olympischen Spiele im kommenden Jahr in London, die wohl auch in 3D gefilmt würden. Pfanz unterrichtet in Karlsruhe Studenten in 3D-Technik.
Die "New York Times" sieht die Sache anders: Sie zitiert Experten, die der Meinung sind, die 3D-Technik werde in den USA für das Publikum schon wieder uninteressant.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)