30. Mai 2011 10:53 Uhr
In einem See nahe der philippinischen Hauptstadt Manila herrscht ein gewaltiges Fischsterben. Die Behörden melden, seit Freitag verfaulten rund 750 Tonnen Fisch im Wasser - und ein Ende sei nicht abzusehen. Wissenschaftler vermuten, dass der Temperatursturz seit dem Beginn der Regenzeit dafür verantwortlich ist: Denn wie viel Sauerstoff Wasser aufnehmen kann, ist unter anderem abhängig von der Temperatur. Fische brauchen im Allgemeinen mindestens 30 Prozent Sauerstoff im Wasser, um überleben zu können.
Dass der Vulkan in der Mitte des Sees Schuld ist am Fischsterben, schließen die Experten aus.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)