1. Juni 2011 11:29 Uhr

Blick ins Lexikon: REM-Phase

Jede Nacht durchlaufen wir sie im Schlaf mehrfach, doch kaum jemand kennt sie: Die REM-Phase ist der Begriff, den wir heute im Lexikon nachschlagen. Die Abkürzung REM kommt vom englischen "Rapid Eye Movement", sie bedeutet also: schnelle Augenbewegung hinter geschlossenen Lidern. Diese geht einher mit schnellerem Herzschlag, beschleunigter Atemfrequenz und erhöhtem Blutdruck.

Etwa alle eineinhalb Stunden verfällt ein Schlafender in diesen Zustand, in dem er auch die meisten und intensivsten Träume hat. Insgesamt sollten diese Traumphasen ungefähr 20 Prozent der Schlafzeit ausmachen, denn während dem Tiefschlaf die Aufgabe der körperlichen Regeneration zugeschrieben wird, glauben die Forscher, dass der REM-Schlaf für die psychische Erholung notwendig ist.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)