9. Juni 2011 12:55 Uhr

Microsoft ermöglicht bei Bing Streetside Vorabwiderspruch

Wer sein Haus nicht im Internet sehen möchte, kann nun doch Widerspruch einlegen. Bei Microsofts Panorama-Kartendienst "Bing Streetside" war das zunächst noch nicht vorgesehen. Er funktioniert ähnlich wie Googles "Street View": Kameraautos fotografieren Straßenzüge, und die Bilder sind anschließend im Netz zu sehen. Ähnlich wie Google bietet nun auch Microsoft den Nutzern die Möglichkeit, vorab Widerspruch gegen die Veröffentlichung einzulegen. In dem Fall wäre die entsprechende Hausfassade beim Start von "Bing Streetside" online nicht zu erkennen. Auch danach ist laut Microsoft noch jederzeit ein Widerspruch möglich. Vor einem Monat hatte Microsoft mit den Aufzeichnungen in Deutschland begonnen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)