14. Juni 2011 06:23 Uhr
Eigentlich reicht allein die Sonne, um die "Solar Impulse" zu bewegen. Doch am Wochenende sorgte das schlechte Wetter dafür, dass das Solarflugzeug seine Reise von Brüssel nach Paris abbrechen musste. Am frühen Morgen hob es heute erneut ab, doch in den Batterien des Ökofliegers steckt diesmal nicht nur Sonnenenergie, sondern auch Strom aus der Steckdose.
Seinen ersten internationalen Flug absolvierte das Solarflugzeug Mitte Mai von Payerne in der Schweiz nach Brüssel. Die Spannweite der Tragflächen entspricht mit 64 Metern in etwa der eines Airbus A340. Der aber wiegt mehrere hundert Tonnen, das Solarflugzeug dagegen nur gut eineinhalb Tonnen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)