17. Juni 2011 06:51 Uhr

US-Verleger macht Apple den Markennamen "iBook" streitig

Das kleine "i" ist der große Zankapfel. Ein US-Verleger macht Apple den Markennamen "iBooks" streitig. Wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf die Klageschrift berichtet, hat John T. Colby in New York Klage eingereicht. Er habe den Namen "iBooks" vor einigen Jahren bei der Insolvenz eines anderen Verlags erworben. Unter der Marke seien seit 1999 mehr als 1.000 Bücher veröffentlicht worden.

Der Hersteller Apple verkauft in seinem iBooks-Laden seit dem Start des iPad im April 2010 elektronische Bücher. Er hat schon zum zweiten Mal Ärger wegen seines markanten kleinen "i" am Anfang. Erst vor wenigen Tagen hat eine US-Firma den Namen iCloud für sich beansprucht, unter dem Apple einen Internet-Datenspeicher anbieten will.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)