21. Juni 2011 12:22 Uhr
"Krauts" werden wir Deutschen nur in Großbritannien genannt.
Dieser Kosename spricht auch für die traditionelle Hassliebe zwischen Deutschen und Briten. Genetiker des University College London haben nun aber herausgefunden, dass die Hälfte der Briten deutsches Blut in sich trägt. Wie der Telegraph schreibt, haben die Wissenschaftler ein Segment des Y-Chromosomens untersucht, das fast alle dänischen und norddeutschen Männer haben. Und offensichltich haben auch die Hälfte der britischen Männer dieses spezielle Segment. Das sei eine Konsequenz der angelsächsischen Migration nach dem Zerfall des Römisches Reiches. Die Angelsachsen hätten Großbritannien übernommen und den genetischen Aufbau der Briten verändert.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)