22. Juni 2011 09:38 Uhr
In der mazedonischen Hauptstadtt Skopje steht eine neue Statue.
Und die regt die Griechen auf. Denn das 13 Meter hohe Standbild zeigt Alexander den Großen. Damit wollem die Mazedonier klarstellen, dass der antike Herrscher Teil ihrer nationalen Geschichte ist. Die Griechen sehen das ganz anders: Sie beanspruchen den ehemaligen König für sich. Aber Mazedonien bleibt hart: So wurde sogar der Flughafen in der Hauptstadt Skopje auf den Namen Alexanders des Großen getauft.
Schon seit Jahren streiten sich die beiden Nachbarländer über ihre Geschichte. Und nicht nur das: Griechenland verlangt ebenfalls seit Jahren, dass Mazedonien seinen Namen ändert. Nur die Provinz im Norden Griechenlands dürfe so heißen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)