24. Juni 2011 07:20 Uhr
Diesen Dienstag machte er schon Schlagzeilen: ein Kaiserpinguin, der sich nach Neuseeland verirrt hatte. Das liegt 3.000 Kilometer weit von seiner Heimat, der Antarktis, entfernt. Jetzt haben Tierärzte den Vogel untersucht und machen sich Sorgen: seine Gesundheit sei nicht die Beste. Tierschützer vermuten, vielleicht habe er Sand mit Schnee verwechselt und deshalb gefressen. Das machen Pinguine in der Antarktis, um sich kühl zu halten.
Warum es das Tier nach Neuseeland verschlagen hat, ist unklar. So etwas passiert sehr selten, zuletzt 1967.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)