25. Juni 2011 18:44 Uhr
Zahlreiche bekannte libysche Fußballer haben sich von der Führung in Tripolis losgesagt. Mehrere Spieler und ein Trainer erklärten dem britischen Sender BBC, sie seien zu den Rebellen übergelaufen. Der Nationaltorhüter erklärte, Machthaber Muammar al Gaddafi habe nichts für das Land getan. Er solle gehen, damit die Menschen ein freies Libyen aufbauen könnten. Vor den Fußballern hatten sich bereits zahlreiche andere Persönlichkeiten aus Politik, Streitkräften und Polizei von Gaddafi losgesagt. Seit mehreren Monaten kommt es zu Gefechten zwischen den Rebellen und den Streitkräften der Regierung. Die Aufständischen werden von der Nato mit Luftangriffen unterstützt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)