30. Juni 2011 14:13 Uhr
Die Pharmabranche greift bei der Forschung nicht mehr ganz so tief in die Tasche. Große Unternehmen, die in Deutschland tätig sind, haben im vergangenen Jahr 0,7 Prozent weniger für die Entwicklung neuer Medikamente ausgegeben als im Jahr davor. Das teilte der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen mit. In ihm sind zum Beispiel der Bayer-Konzern aus Leverkusen oder Pfizer aus den USA organisiert.
2010 gaben die Unternehmen insgesamt 5,2 Milliarden Euro für Forschung aus. Sie konzentriert sich auf die Gebiete Krebs, Entzündungskrankheiten, Infektionen und Herz-Kreislauferkrankungen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)