4. Juli 2011 10:25 Uhr

Schweiz hat neue Anti-PowerPoint-Partei

Sie will den Millionen Menschen weltweit helfen, die bei langweiligen Präsentationen anwesend sein müssen. In der Schweiz hat sich eine Anti-PowerPoint-Partei, kurz APPP, gegründet. Die Partei versteht sich als politische Interessenvertretung von Arbeitnehmern, Studierenden und Auszubildenden, die bei Vorträgen gerne auf PowerPoint verzichten würden. Es sei ein Missstand, dass Chefs und Lehrer ihre Angestellten bzw. Schüler dazu verpflichteten, diese Präsentations-Methode zu verwenden. Die Partei wolle PowerPoint nicht generell abschaffen, aber den Zwang dazu.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)