5. Juli 2011 12:29 Uhr
Manchmal ist weniger mehr. Das musste die BBC anlässlich ihrer Wimbledon Berichterstattung erfahren. Mehr als 100 Fernsehzuschauer beschwerten sich bei dem Sender, die Kommentatoren hätten zu viel geredet. Dafür entschuldigte sich die BBC jetzt. Mit Kommentatoren wie den Ex-Tennis-Profis Boris Becker, Pat Cash und John McEnroe habe man versucht eine ausgewogene Berichterstattung zu gewährleisten.
Einige Zuschauer monierten unter anderem, manche der Kommentatoren hätten immer wieder über Prominente im Publikum gesprochen anstatt über das Spiel.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)