7. Juli 2011 06:56 Uhr

Studie: Frauen spielen beim Fußball seltener Verletzung vor als Männer

Wenn die Frauen bei der Fußball-WM gefoult werden und sich vor Schmerzen krümmen, kann man davon ausgehen, dass es wirklich weh tut. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Wake Forest Baptist Medical Center in den USA. In einem Fachmagazin ("Research in Sports Medicine") schreiben die Forscher, Frauen täuschten beim Fußball seltener Verletzungen vor als Männer.

Die Wissenschaftler analysierten die Fouls von 47 Spielen im Frauenfußball. Im Vergleich zu den Statistiken beim Männerfußball stellten sie fest, dass bei den Frauen zwar seltener gefoult wird, echte Verletzungen gibt es dafür mehr. Mit anderen Worten: Männer werden häufiger gefoult, kosten das dann aber oft aus.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)